Ausgezeichneter Abschluss.

Abschluss mit Bestleistungen. Gelungener Start in die Karriere.
Motivation, Fleiß, Intelligenz – und nicht zuletzt die Qualität der Ausbildung: Mit dieser Kombination haben es die ALDI SÜD Auszubildenden des Jahrgangs 2011 weit gebracht. So sind wir sehr stolz darauf, dass mehr als 300 Azubis von den jeweiligen Industrie- und Handelskammern für ihre hervorragenden Prüfungsleistungen geehrt wurden – darunter fünf Auszubildende als Landesbeste und sogar eine Auszubildende als Bundesbeste. Wie es zu diesen ausgezeichneten Ergebnissen kam, welche Anforderungen gestellt wurden und wie die internen Schulungen bei ALDI SÜD die Auszubildenden auf ihrem Weg begleitet haben, erzählen sie am besten selbst.
Viele Wege führen zum Ziel. Karriere ganz individuell.
Einsteigen und aufsteigen – dafür gibt es bei ALDI SÜD viele Möglichkeiten. Eine mehrjährige Ausbildung gehört dazu. Durch das Angebot an unterschiedlichen Ausbildungsberufen findet hier jeder den Weg, der zu ihm passt. Das traf auch auf den landesbesten Azubi zur Fachkraft für Lagerlogistik im Saarland, Patrick Voigt aus der Regionalgesellschaft Bous zu: „Ich habe schon während meiner Abiturzeit zwei Jahre lang bei der Obst- und Gemüsekommissionierung bei ALDI SÜD gearbeitet. Das hat mir so gut gefallen, dass ich im Anschluss eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik absolviert habe. Inzwischen studiere ich BWL an einer Universität. Von ALDI SÜD habe ich mich aber dennoch nicht getrennt: Ich habe meinen Nebenjob aus der Schulzeit wieder aufgenommen.“
Der Schritt vom Abitur zur Ausbildung ist dabei nur eine Option – wie sich am Beispiel der Bundes- und Landesbesten Nordrhein-Westfalens Rebecca Pütz zeigt. Die 25-jährige Auszubildende zur Verkäuferin bei der Regionalgesellschaft Eschweiler über ihre Ausbildung vor der Ausbildung: „Nach dem Fachabitur an der Höheren Handelsschule erlernte ich zunächst den Beruf der Steuerfachangestellten. Nach meinem erfolgreichen Abschluss begann ich die Ausbildung bei ALDI SÜD.“
Eine wichtige Entscheidung. Bei der vieles für ALDI SÜD spricht.
Viele Unternehmen bieten heute eine große Vielfalt an interessanten Ausbildungsberufen an. Warum für viele junge Menschen ALDI SÜD weit oben auf ihrer Wunschliste steht? Tanja Thumbeck, Landesbeste Bayern im Ausbildungsberuf der Verkäuferin, begründet ihre Wahl so: „Für eine Karriere bei ALDI SÜD habe ich mich entschieden, da es viele Vorteile gibt. Angefangen bei den Ausbildungschancen in Wohnortnähe über vielfältige abwechslungsreiche Tätigkeiten und eine sehr kollegiale Atmosphäre bis hin zu intensiven Schulungen und praktischer Betreuung. Am meisten Anstoß dafür gaben mir jedoch die guten Entwicklungs- und Aufstiegschancen und die durchaus dauerhaft sicheren Perspektiven, die ALDI SÜD bietet.“
Ausgezeichnete Ergebnisse. Dank ausgezeichneter Vorbereitung.
Erfolge kommen nicht von ungefähr – dafür sind die ausgezeichneten ALDI SÜD Auszubildenden der beste Beweis. Dabei gilt: Die Mischung macht’s! Denn das eigene Engagement und die eigene Leistungsbereitschaft werden im Rahmen einer Ausbildung bei ALDI SÜD immer durch interne Schulungen und intensive Betreuung in der Praxis ergänzt. Shakeb Nabizada, Auszubildender zum Kaufmann im Einzelhandel bei der Regionalgesellschaft Mörfelden und Landesbester bei der Abschlussprüfung zum Verkäufer in Hessen, bringt es auf den Punkt: „Meinen erfolgreichen Abschluss habe ich zum großen Teil dem betriebsinternen Unterricht zu verdanken. Außerdem gehörten viel Fleiß, intensives Lernen und jede Menge Ehrgeiz zu meinem Erfolgsrezept.“
Ausbildungsplatz gesucht – und gefunden. Tipps von den Besten.
Den richtigen Ausbildungsplatz zu finden, gestaltet sich nicht immer einfach. Aber die ausgezeichneten ALDI SÜD Auszubildenden wissen Rat. So meint Galina Schmidt, Landesbeste Baden-Württemberg im Beruf der Verkäuferin: „Ich kann nur jedem empfehlen, sich bei ALDI SÜD zu bewerben. Hier hat man auch nach der Ausbildung große Chancen, sich beruflich weiterzubilden.“ Und Tanja Thumbeck aus der Regionalgesellschaft Roth ergänzt: „Vor allem sollte man sich nie einreden lassen, dass man etwas nicht schaffen kann. Wenn man ein Ziel hat, sollte man dafür kämpfen.“ Patrick Voigt plädiert auf jeden Fall für eine analytische Herangehensweise bei der Ausbildungsplatzsuche: „Man sollte sich zuerst genau überlegen, was einen interessiert, und verschiedene Praktika machen. Dann muss man sich Unternehmen genau anschauen, die den angestrebten Karriereweg unterstützen. Auch wenn es darum geht, ob dort später ein Studium oder eine Meisterschule möglich ist oder ob das Unternehmen eine Karriere durch interne Schulungen fördert.“
Interessante Ausbildung. Interessanter Beruf.
Die bestmögliche Vorbereitung auf den späteren beruflichen Alltag und die ideale Basis für eine individuelle Karriere – eine Ausbildung sollte vieles leisten. Und, darüber sind sich die ALDI SÜD Azubis einig, sie sollte dabei immer interessant sein. Tanja Thumbeck bringt es auf den Punkt: „Mein Ausbildungsberuf wird durch vielseitige Aufgaben interessant. Angefangen beim Umgang mit den Kunden, wie zum Beispiel bei der Bearbeitung von Kundenreklamationen oder beim Kassieren. Darüber hinaus ist dafür zu sorgen, dass der Laden ordentlich aussieht, Warenannahme und -präsentation sowie Qualitätskontrolle sind wichtige Aufgaben. Man führt Inventuren durch und lernt dabei eine Menge. Sehr interessant ist das Azubi-Projekt, bei dem man im letzten Jahr seiner Ausbildung zeigen kann, dass man in der Lage ist, eine Filiale selbstständig zu leiten.“ Die vielfältigen Tätigkeiten und Herausforderungen schätzt auch Laura Jager, die ihre Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik bei der Regionalgesellschaft Bous als Landesbeste des Saarlandes abschloss: „In diesem Beruf gibt es sehr viel Abwechslung. Man hat im Wareneingang täglich mit anderen Lieferanten und somit mit Menschen verschiedenster Nationalitäten zu tun. In der Warenbereitstellung erlebt man eine gute Kombination aus Büroarbeit und körperlicher Arbeit. Im Warenausgang arbeitet man eng mit den Filialen zusammen und lernt viel über den Güterkraftverkehr.“
Außergewöhnliches Unternehmen. Außergewöhnliche Ausbildung.
Bei ALDI SÜD warten immer neue Herausforderungen. Galina Schmidt formuliert das so: „Bei ALDI SÜD zu arbeiten ist sehr spannend, weil man jeden Tag neue Leute trifft. Von Tag zu Tag lernt man auch die Produkte besser kennen und kann dann auf Fragen der Kunden genauer eingehen. Und das ist wichtig: Schließlich wird unsere Leistung mit Kunden belohnt, die gerne zu uns kommen.“ Dass es im Rahmen der Ausbildung bei ALDI SÜD immer wieder Momente gibt, die besonders im Gedächtnis bleiben, versteht sich. Dazu Laura Jager: „Mein außergewöhnlichstes Erlebnis war, dass ich an einem Tag mit einem LKW-Fahrer mitfahren durfte. So konnte ich hautnah erleben, wie die Waren vom Lager in die Filialen gelangen und welch großer Aufwand dahintersteckt.“ Und auch für Shakeb Nabizada gab es ein solches Erlebnis: den Filialwechsel in Vorbereitung auf das Projekt „Azubis leiten eine Filiale“: „In dieser Zeit konnte ich viele neue Erfahrungen sammeln.“ Und die Bundesbeste Rebecca Pütz fasst die Ausbildung bei ALDI SÜD rückblickend so für sich zusammen: „Während meiner ersten Ausbildung zur Steuerfachangestellten merkte ich, dass ich mehr Kontakt zu anderen Menschen suchte und mir eine Arbeit, die mich auch körperlich mehr fordert, mehr zusagte. Beides habe ich in der Ausbildung zur Verkäuferin und Kauffrau im Einzelhandel nun gefunden.“
Die Aussagen der ALDI SÜD Auszubildenden haben Sie neugierig gemacht – oder vielleicht sogar schon von der Qualität der Ausbildung bei ALDI SÜD überzeugt? Dann informieren Sie sich jetzt hier über unsere Ausbildungsmöglichkeiten im Jahr 2012.
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